ZINKOTASE®

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    • 06983618
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    • 09.09.2020
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    Rezeptfrei erhältliches Arzneimittel für eine ausreichende Zinkversorgung. Bei einem Zinkmangel fehlen dem Organismus die Waffen, um den Angriff von Viren und Bakterien abzuwehren – die Folge kann eine erhöhte Infektanfälligkeit sein.

     

    Zink schützt bei Erkältung

    - hochdosiertes Zink verkürzt Erkältungen um bis zu drei Tage
    - Zink stärkt das Immunsystem
    - für eine ausreichende Zinkversorgung – ZINKOTASE®

     

    Anwendungsgebiet
    Zinkmangelzustände, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können und bei Therapie mit Penicillamin.
    - ohne Gluten, Lactose, Hefe, Gelatine und Konservierungsstoffe 
    - Für Vegetarier und Veganer geeignet

     

    Produktinformation ZINKOTASE®
     

    Produktgruppe
    apothekenpflichtig


    Darreichungsform
    50 Filmtabletten (N2)
    PZN 06983618


    Wirkstoff
    Zinkbis(hydrogen-DL-aspartat)
    25 mg Zink pro Filmtablette


    Zusammensetzung
    1 Filmtablette enthält 128,97 mg Zinkbis(hydrogen-DL-aspartat), entsprechend 25 mg Zink. Sonstige Bestandteile: Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Mikrokristalline Cellulose, Cellulosepulver, Povidon K25, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Poly[butylmethacrylat-co-(2-dimethylaminoethyl)methacrylat-co-methylmethacrylat] (1:2:1), raffiniertes Rizinusöl, Talkum, Titandioxid.


    Dosierung
    Erwachsene sollen 1-mal täglich eine Filmtablette, entsprechend 25 mg Zink, einnehmen.


    Gegenanzeigen
    Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Zinkbis(hydrogen-DL-aspartat) oder einen der sonstigen Bestandteile.


    Nebenwirkungen
    Keine


    Wechselwirkungen
    - Beeinträchtigung der Resorption von Tetrazyklinen sowie Ofloxacin und anderen Chinolonen.
    - Verminderung der Resorption von Zink durch Nahrungsmittel mit hohem Phytinanteil bzw. Eisen-, Kupfer- oder Calciumsalze.
    - Verminderung der Resorption bzw. Erhöhung der Ausscheidung von Zink durch Chelatbildner wie D-Penicillamin, Dimercaptopropansulfonsäure (DMPS), Edetinsäure (EDTA).

     

    Wann droht ein Zinkmangel? 


    Zinkmangel 
    Je nach persönlicher Lebenssituation kann sich der Zinkbedarf oder die Aufnahmefähigkeit des Körpers verändern: Leistungssportler, Schwangere und stillende Frauen haben einen höheren Bedarf. [5] Dies gilt auch für Menschen mit einer chronischen Darmerkrankung, Diabetes mellitus und Rheuma. [5] Während sie mehr Zink benötigen, können ältere Menschen Zink oft schlechter aufnehmen. 


    Mögliche Symptome eines Zinkmangels 
    Ein Zinkmangel lässt sich eindeutig nur durch eine Laboruntersuchung im Blut nachweisen. Allerdings gibt es eine Reihe von Symptomen, die, neben der erhöhten Anfälligkeit für Infektionen, auf einen Zinkmangel hindeuten: [4, 5]

     
    - Müdigkeit und Antriebsmangel 
    - nachlassende körperliche Leistungsfähigkeit 
    - anhaltende Erschöpfungszustände 
    - depressive Stimmung 
    - brüchige Nägel 
    - trockene, schuppende Haut Wundheilungsstörungen 


    Zinkmangel kann auch zu einer Unterfunktion der Keimdrüsen, zu Wachstumsstörungen und Blutarmut führen.

     

    [4] Prasad AS. Adv Nutr. 2013 Mar 1; 4(2): 176-90. Discovery of human zinc deficiency: its impact on human health and disease.
    [5] Classen H-G, Gröber U, Löw D, Schmidt J, Stracke H. Monatsschr. Pharm. 2011 34: 87-95. Zink-Mangel. Symptome, Ursachen, Diagnose und Therapie.

     

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